D-Junioren - HKM

Die 2. Runde ist geschafft

Am Sonntag den 11.Januar 2015 trat unsere D-Jugend zur Vorrunde der
Hallenkreismeisterschaft in der BSZ Halle in Riesa an. Bereits im 1.Spiel ging es gegen den späteren Sieger dieser Vorrundenstaffel, den SV Lampertswalde. Die Röderauer wirkten in den ersten Minuten noch etwas verunsichert und liesen dem Gegner viel Platz zum Kombinieren. Die Lampertswalder erspielten sich mehrere klare Chancen und kamen schnell zur verdienten 2:0 Führung. Endlich wurden die Röderauer richtig wach, setzten den Gegner schon frühzeitig unter Druck und konnten schnell zum 2:2 ausgleichen. Das Spiel drohte zugunsten der Röderauer zu kippen, doch nach einem verunglücktem Abstoß des Röderauer Torhüters gingen die Lampertswalder erneut in Führung. Davon erholte sich Röderau nicht und verlor am Ende mit 2:4 unnötig. Trainer Enrico Postelt gab nach diesem Spiel eine klare Order an die Mannschaft : "Wir lassen uns nicht hängen, das erste Spiel wird abgehakt und wir gewinnen die restlichen 3 Spiele !!" Und tatsächlich zeigt sich die Mannschaft in den 3 weiteren Spielen wie ausgewechselt. Dem Gegner wurden keine Räume gelassen, es wurde schnell und druckvoll nach vorn gespielt und konsequent der Torabschluss gesucht. Besonders Franz Germann wurde zum echten Knipser in der Halle und erzielte an diesem Tag 8 der 13 Röderauer Tore. Die Mannschaft von Großenhainer FV 3. wurde mit 3:1 bezwungen, danach gab es ein 4:1 gegen TuS Weinböhla 2. Auch im letzten Spiel ging Röderau souverän als Sieger mit 4:0 vom Platz. Mit der richtigen Einstellung und viel Laufbereitschaft aller eingesetzter Spieler wurde mit 9 von 12 möglichen Punkten, der sichere Einzug in die Zwischenrunde geschafft. Die weiteren Torschützen neben Franz Germann waren Lukas Postelt und Marvin Georg mit 2 Treffern und Norman Funke mit einem Treffer. Besonders gefreut haben wir uns über die starken Leistungen der eingewechselten Spieler, die keinen Bruch im Röderauer Spiel zuließen. Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an unseren lautstarken Anhang der uns wie immer euphorisch unterstützte.

Stephan Berger